Glasreinigung mit Osmosewasser: Wann passt sie?
Bei Wintergärten, Glasdächern und größeren Glasflächen kann die Reinigung mit aufbereitetem Wasser eine passende Methode sein. Ob das Verfahren geeignet ist, hängt von der Oberfläche, der Verschmutzung und der Erreichbarkeit ab.
Was ist Osmosewasser?
Bei der Umkehrosmose wird Wasser durch eine Membran aufbereitet. Dabei wird der Anteil gelöster Stoffe deutlich reduziert. Für die Glasreinigung kommt mineralarmes Wasser zum Einsatz: Weniger gelöste Mineralien können beim Trocknen weniger mineralische Rückstände auf der Scheibe hinterlassen. Entscheidend ist die Wasserqualität des eingesetzten Systems.
Wie werden Glasflächen gereinigt?
Das aufbereitete Wasser wird zusammen mit einer geeigneten Bürste eingesetzt, um Schmutz zu lösen und abzuspülen. Mit Teleskopstangen lassen sich manche Flächen vom Boden aus erreichen. Die erreichbare Höhe, Zugänge und Hindernisse müssen am Objekt geprüft werden.
Für welche Flächen ist die Methode geeignet?
Bei geeigneten Außenverglasungen kann das Verfahren sinnvoll sein. Prüfen Sie auch Rahmen, Dichtungen, Beschichtungen und Vorgaben der Hersteller. Besondere Verschmutzungen wie Farb- oder Kleberreste brauchen eine gesonderte Beurteilung und gegebenenfalls weitere Arbeitsschritte.
Welche Angaben helfen bei der Anfrage?
Nennen Sie die Art der Glasfläche, die ungefähre Größe und Höhe sowie die Zugangsmöglichkeiten. Fotos erleichtern eine erste Einschätzung. Ob die Reinigung vom Boden aus möglich ist und welche Arbeiten enthalten sind, klären wir vor Beginn.
Immoservice KN bietet Fensterreinigung in Wuppertal an. Wir stimmen Verfahren und Umfang auf Ihr Objekt ab. Für regelmäßig betreute Mehrfamilienhäuser lässt sich die Glasreinigung nach Vereinbarung mit der Objektpflege verbinden.